Es gibt einige sanfte Methoden, die dir und deinem Baby helfen können, mit dieser Übergangsphase besser umzugehen, ohne auf stressige oder anstrengende Maßnahmen zurückzugreifen. Ich werde dir einige meiner bewährten Strategien vorstellen, die dabei helfen, deinem Baby Sicherheit zu geben und den Schlaf wieder zu stabilisieren.
Sanfte Einschlafbegleitung
In der Phase der Schlafregression ist es besonders wichtig, deinem Baby durch sanfte Einschlafhilfen zu unterstützen. Oft reicht es schon aus, eine beruhigende Routine zu etablieren, die deinem Baby hilft, sich zu entspannen und zur Ruhe zu kommen. Ein festes Abendritual – wie das Vorlesen eines Buches, das Singen eines Schlaflieds oder das sanfte Streicheln – gibt deinem Baby das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.
Die richtige Schlafumgebung schaffen
Die Schlafumgebung deines Babys kann ebenfalls einen großen Einfluss auf seine Schlafqualität haben. Achte darauf, dass das Zimmer ruhig und angenehm temperiert ist. Eine Raumtemperatur von 16 bis 18 Grad Celsius ist ideal für Babys. Vermeide außerdem unnötige Störquellen wie laute Geräusche oder zu helles Licht. Du kannst auch sanfte Hintergrundgeräusche wie Weißes Rauschen verwenden, um deinem Baby zu helfen, sich zu entspannen.
Verlässliche Schlafgewohnheiten
Babys gedeihen besonders gut, wenn sie regelmäßige Schlafgewohnheiten entwickeln. Versuche, immer zur gleichen Zeit mit dem Einschlafritual zu beginnen, damit dein Baby einen festen Rhythmus bekommt. Auch tagsüber solltest du versuchen, einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus zu etablieren, um die nächtliche Erholung zu fördern.